*Collection of stories*
Hier findet Ihr Geschichten von Ausgezogenen Cuddlybears. Was gibt es Neues, was habt ihr erlebt, wie war der erste Urlaub oder was es sonst noch zu berichten gibt, schreibt es uns. Wir warten auf Post.
Hier der 1. Brief von unserer kleinen Mau, Julie, aus ihrem neuen zu Hause. Vielen dank Sabine & Julie!
Hallo Ziehmama Ines, Mama Aeshly,István, Papa Teddy
,Tante Blanca und liebe Geschwister !
Ich wollte nur einen kleinen Bericht über meine
Fahrt und Ankunft bei meiner neuen Familie abgeben:
also das Autofahren finde ich jetzt nicht soooo
toll - da wackelt es ganz schön hin und her so dass ich gleich nach 5 Minuten
spucken musste.
Aber nachdem meine neue Hundemami und mein neuer
Hundepapi eine Verschnaufpause eingelegt haben , war ich dann so müde dass ich
bis Ulm fest in meinem gemütlichen Körbchen geschlafen habe.
Nachdem wir endlich angekommen sind wurde ich auch
schon von meinen neuen Hunde-Geschwistern mit viel Gebell
begrüßt.
Sie durften erstmal nur an mir schnuppern, so dass
sie mich gleich am Geruch erkennen und wissen dass ich jetzt zur Familie
gehöre.
Im Haus konnte ich mich in aller Ruhe
umsehen.
Meine Hundemami hat mir eine schöne Ecke mit
Kuschelbett, Spielhase - der ist toll - fast so gross wie ich und super weich
zum rein beissen -und Bällchen hergerichtet. Ein Hundeklo falls ich es mal sehr
eilig habe steht auch bereit. Das hab ich gleich mal genutzt da ich in der
Aufregung dringend Pipi musste.
Meine Hundemami hat mir dann ein Schüsselchen mit
Futter hingestellt , das ich bis zum letzten Krümel ratz fatz ausgefessen
habe.
Danach haben wir eine kleine Runde um´s Haus
gedreht. Erst wollte ich mit der doofen Leine nicht mit laufen aber dann hab ich
gemerkt dass man da wunderbar rein beissen und rumrennen kann.
Meine Hundemami hat gemeint dass ich bestimmt Pipi
oder ein grosses Geschäftchen machen muss, aber dazu hatte ich nun wirklich
keine Zeit. Es hat überall so interessant gerochen dass ich alles andere
vergessen habe.Ausserdem wurde ich langsam müde und hab mich heimtragen
lassen.
Es war Zeit für ein Nickerchen - das Sofa gefällt
mir sehr gut, da kann man wunderbar an die Hundemami hinkuscheln, zum Hundepapi
rüberkrabbeln und auf seinen Bauch liegen.
Ich glaub ich fühl mich hier echt wohl hier
!
Als es Schlafenszeit war merkte ich schon dass
etwas komisch ist. Meine Hundemami hat einen Welpenauslauf in dem sie mein
Kuschelbett und mein Spielzeug reingelegt hat.
Aaaaber da war eine Tür durch die ich tagsüber
wunderbar rein und raus gehen kann und die wollte meine Hundemami zu machen !!
Das geht ja gar nicht - ich hab lauthals protestiert. Nach 10 Minuten hatte
meine Hundemami ein Einsehen und ich durfte neben ihrem Bett schlafen. Na also
warum denn icht gleich so !?
Ich war dafür ganz brav und hab bis zum nächsten
Morgen 6 Uhr durchgeschlafen - ohne einen Muckser - damit meine Hundemama schon
gleich gar nicht auf die Idee kommt es heute Nacht wieder mit dem Welpenauslauf
zu probieren.
Sie hat mir auch schon versprochen dass ich jetzt
immer neben ihrem Bett schlafen darf.
So das waren meine ersten Eindrücke. Jetzt gehen
wir wieder ein bisschen spazieren.
Da kann ich wieder herumtollen und mit meinem
Bällchen spielen.
Viele Grüße Eure "Julie"
von meiner Hundemami und meinem Hundepapi soll ich
ausrichten dass sie sehr froh sind mich in ihrer Familie zu haben - ich bin ein
ganz toller, süsser, braver Hund !
Die ersten Eindrücke von der kleinen Hope in ihrem neuen zu Hause. Liebe Ersatzmama Ines,
ich hoffe Euch geht es gut. Bei mir war es sehr
aufregend. Erst kam wieder diese Familie und besuchte uns. Aber diesmal nahmen
die mich einfach mit und ich mußte ca. 2,5 Std. mit dem Auto fahren. Da habe ich
mich aber von meiner besten Seite gezeigt und war sehr brav. Endlich sind wir
angekommen, da haben sie immer wieder zu mir gesagt: " Das ist jetzt Dein
Zuhause!" Ich fand alles ganz spannend und habe gleich alles erkundet. Nach
einiger Zeit fühlte ich mich schon ganz wohl und ich bekam auch was zu fressen.
Etwas mühsam war, dass ich bei Regen immer wieder rausgehen mußte, und alle
immer warteten bis ich endlich mein Geschäft gemacht habe. Na ja, das muß ich
dort wohl genau so wie bei Dir!!! Dann bekam ich auch noch Besuch. Die hatten
einen Hund dabei, der sah so aus wie Mama, Oma und Papa, aber sie waren es
nicht. Ihr Name war Lilly und ich hatte viel Spaß mit ihr. In der ersten Nacht
schlief ich durch, weil ich von dem ganzen Streß wirklich müde war. Am nächsten
Tag gab es wieder viel zu erkunden und ich lernte wieder neue Menschen kennen.
Ich glaube die gehören alle zur Familie oder Nachbarschaft. Es ist wirklich
spannend! In dieser Nacht wachte ich nur einmal auf und jammerte ein bischen,
aber da ich neben dem Bett meines neuen Frauchens schlafen darf, beruhigte sie
mich gleich und ich konnte wieder weiterschlafen. Am Morgen holte mich dann mein
Frauchen aus meinem Bettchen und da bin ich immer richtig fröhlich und möchte
toben und spielen. Gott sei Dank machen sie das auch gerne mit mir. Na ja mal
sehen wie das bei meiner neuen Familie so weiter geht!
Liebe Grüße von
Deiner Hope und bitte grüße auch meine Mama, Oma, Papa und meine
Brüderchen!!!
Wie ist es Ferdinand in seinem ersten Lebensjahr ergangen. Vielen Dank Cornelia und Ferdinand.
Liebe Mama Aeshley,
Papa Teddy,liebe Brüderchen und
liebes Schwesterchen – liebe Ziehmama Ines
Nachdem mein 1.
Geburtstag vorbei ist, muss ich Euch doch auch einmal schildern, was mir das
Hundeleben so alles beschert.
Wie Ihr vielleicht
gelesen habt, wohne ich in der Schweiz, genauer in der Ostschweiz: in
Appenzell. Bestimmt wisst Ihr nicht, wo das ist. Aber Ihr kennt doch den
Appenzeller-Käse. Dieser schmeckt mir übrigens gut, nur kriege ich nicht allzu
viel davon. Das Dorf Appenzell mit 8000 Einwohnern und vielen Hunden liegt
zwanzig Kilometer von St.Gallen, der Metropole der Ostschweiz, entfernt. Mein
Frauchen arbeitet in St.Gallen an der Universität. Ich darf zur Arbeit mit und
bin dort allseits sehr beliebt und gerne gesehen. Allerdings biss ich kürzlich
ein Computerkabel durch, was grössere Umtriebe verursachte... . Aber zwischenzeitlich ist das schon wieder
vergessen. Die Studenten lieben mich, ich bin der eigentliche Star, wohl wahr. Abends aber fahre ich gerne wieder nach
Appenzell zurück, da ich mich stets unendlich auf den abendlichen Spaziergang
freue. Da ziehe ich leider jeweils schrecklich an der Leine, muss ich
unumwunden zugeben. Vor allem, wenn mir fremde Hunde begegnen, bin ich nicht
mehr zu bremsen. All die guten Vorsätze, die ich beim Weggehen fasse, sind
dahin. Nach Hause zurückgekehrt, werde ich gebürstet. Inzwischen vertrage ich
es einigermaßen, weil ich genau weiss, dass ich danach ein Leckerli kriege.
Was aber für mich ganz und gar schrecklich ist, für Euch bestimmt auch, ist die
Badeprozedur. Da weine ich bitterlich, aber mein Frauchen lässt sich nicht
beeindrucken. Sie versteht nicht, dass ich doch so gerne ein Schmuddelbär wäre.
Vorgestern war ich beim Coiffeur zum Haareschneiden. Völlig überflüssig, meine
ich, aber anscheinend stehe ich mit dieser Meinung alleine da. Im Salon traf
ich zufällig den „Nanok“ und den „Manolito“. Sie schauen echt ganz ähnlich aus
wie ich. Nanok ist auch etwa gleich groß, genau so weiß wie ich, Manolito
aber ist noch klein. Ich würde sagen, er ist jünger wie ich. Mein Frauchen
erzählte mir dann, dass meine Ziehmama Ines die beiden gut kennt. Ich durfte
sie leider nur kurz begrüssen, da ich sofort unters Wasser musste. Na ja, so
ist das Leben!
Ich habe auch so
manche schlechten Angewohnheiten: Seit Neuestem belle ich fremde Hunde an.
Weshalb ich das tue, weiss ich eigentlich selbst nicht genau. Ich bin einfach
ein starker Rüde mit einem sturen Kopf. Mein Frauchen hat mich aber trotzdem
sehr lieb und ich sie auch. Ich möchte deshalb immer und überall dabei sein: Wo
sie hin geht, da gehe ich auch.... !
In Italien war ich
leider noch nie in den Ferien. Ich beneide meine Schwester Fina Lilly. Wie
gerne würde ich – Ferdinand – auch einmal Sandburgen bauen. Kürzlich war ich
übers Wochenende in der Grossstadt München. Nicht unbedingt schön, muss ich
Euch sagen: zu viele Menschen, zu viel Hektik,
zu viel Verkehr, zu viel Lärm, zu viel Stress. Schnell ermüdete ich und musste zurück ins Hotel getragen werden.
Da schlief ich dann wie ein Bär und war überglücklich, als ich anderntags
wieder in meinem Dorf Appenzell war.
Für heute habe ich
jetzt genug geschrieben! Vielleicht schicke ich meiner Ziehmama wieder einmal
ein Foto von mir. Sie freut sich nämlich darüber.
Seid alle herzlich
gegrüsst von - Ferdinand 06.Juni 2008
Hier ist das Tagebuch von Lillys erstem Urlaub.  Vielen Dank Lilly und Kristina.
Liebe Mama,
Papa, Oma und Ersatzmama Ines,
ich hab was erlebt, das muss ich
Euch unbedingt erzählen!
Ich durfte nach Italien reisen und
hab soviel erlebt:
- 1.
Tag: Am frühen Morgen, bei strömenden Regen, wollte mein Frauchen, dass ich raus gehe, um mein Geschäftchen zu erledigen. Immer wieder hat sie mich
in den Garten getragen. Aber wenn ich nicht mag, dann mag ich nicht! Ich hasse nass werden! Um 9 Uhr sind wir dann los gefahren. Volle 3 Stunden. Ich habe nur
geschlafen. Bei einem kurzen Stopp sollte ich mal mein Geschäftchen erledigen.
Es hat aber geschüttet, also wollte ich nicht. So sind wir weitere 2 Stunden
gefahren - ich habe geschlafen!!! Doch dann waren wir angekommen. Ein riesiges
Haus mit riesigem Park und sogar einem Pool hat mich erwartet (bei strömenden
Regen!). Der Rest meines Rudels (Oma, Opa, Ur-Oma und Tante - so sagen meine
Familie immer zu diesen Leuten) waren schon vor uns angekommen. Da war bei mir
die Freude groß! Mein erstes Geschäftchen dieses Tages hab ich dann übrigens um
16 Uhr gemacht; ich hab es einfach nicht mehr ausgehalten - trotz strömenden
Regens !!!!
- 2.
Tag: Der blöde Regen hat aufgehört. So hab ich mal diesen neuen Ort
mit all seinen neuen Düften erkundet. Überall in der Wiese waren kleine Löcher.
Ich hab mich dumm und dämlich geschnuppert! Die beiden Hunde, die den ganzen Tag
in einem Käfig eingesperrt waren, haben mir richtig leid getan. Wenn sie dann
mal gebellt haben, stimmte ich einfach mit ein. Nachmittags hat mich meine
Familie auf so einen doofen Markt mitgeschleppt. War ganz schön anstrengend!
Aber die Hühner und Enten in den Käfigen waren äußerst interessant!
- 3.
Tag: Musste mir den Tag mit Uri-Oma um die Ohren schlagen. Die hat
sich aber ganz lieb um mich gekümmert!
- 4.
Tag: Das war das Schönste im ganzen Urlaub! Stellt Euch vor, ich
durfte an das Meer, an einen richtigen Strand fahren. Das Höchste! Ich rannte
durch den Sand, meine Beinchen waren nicht mehr zu sehen. Links, rechts, da
einen Haken, der Sand ist geflogen, das Rudel hat geschrien vor lachen, von
einem zum andern............ Der Sand war ein Traum. Dann habe ich zu buddeln
begonnen, dass es nur so gestaubt hat. Tja, und dann war da ein sich bewegendes
Wasser. Kaum bin ich in die Richtung des Wassers gegangen, kam es und wollte
mich nass machen. Am Anfangs hat es das auch geschafft, aber bald war ich der
Sieger. Immer wenn eine Welle kam, bin ich ganz elegant zur Seite gegangen. So
haben wir dann einen weiten Spaziergang gemacht. Herrlich! Ich beneide jeden
Hund, der vor der Haustüre einen Strand
hat!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
- 5.
Tag: Unser letzter Tag in Italien ist angebrochen, die Sonne hat
gescheint und so hat mein Rudel einen Tag am Pool verbracht. Ich sollte im
Schatten bleiben, hatte aber besseres zu tun. Mein Herrchen und Dominik haben
sich im Pool immer gegenseitig meinen Ball zugeworfen. Das war lustig. Ich lief
am Rand immer hin und her mit. Dann haben sie den Ball weit in die Wiese
geworfen und ich hab ihn geholt und ihn brav vor Herrchens Gesicht gelegt. Das
Spielchen spielten wir an diesem Tag ganz oft. Tja, und ihr könnt es Euch
bestimmt schon denken was dann irgendwann mal passiert ist?! Ich konnte nicht
mehr rechtzeitig bremsen als ich auf den Pool zugerannt bin und plumpste in das
Wasser. Frauchen und der Rest des Rudels sprangen von ihren Liegen auf, aber
mein Herrchen packte mich und hob mich aus dem Nass heraus. Schüttel,
schüttel..... Alle haben mich dann gelobt, wie gut ich geschwommen bin! Aber
nochmal konnte ich ihnen diese Freude nicht mehr bereiten. Ich hasse nass sein,
das wisst Ihr ja bereits!
- 6.
Tag: Auch ein Urlaub geht mal vorbei. Leider. Die Autofahrt war
wieder gar nicht schlimm. Ich verschlief die 5 Stunden Fahrt in meinem Nestchen
zwischen Julia und Dominik. Zu Hause habe ich dann die beleidigt Leberwurst
gespielt - kein großes Rudel mehr, kein Park, kein Meer, kein Strand, kein Pool,
keine Löcher in der Gartenwiese, kaum mehr Action (dort hat sich doch viel mehr
gerührt!).....Naja, aber jetzt fühl ich mich doch wieder ganz wohl. Vielleicht
wiederholen wir mal wieder so einen Urlaub, aber dann hoffentlich direkt am
Meer!!!!!
Allgemein muß ich Euch sagen:
Italien und Hund ist eine eigene Sache. Ich glaube, die mögen uns Vierbeiner
nicht so gerne! Mein Rudel durfte in kein Lokal mit mir. "No Cane!" stand
überall oder sie riefen es uns schon entgegen. Erst in einer weniger attraktiven
Pizzeria bekamen sie dann ihr "Futter".
Das gleiche am Strand. "No Cane!"
"No Cane!"................. Mein Rudel hat´s dann einfach trotzdem gemacht!
Gesagt hat keiner was; war halt doch noch Nebensaison.
So, jetzt wißt ihr Bescheid, wie
mein erster Bichon-Urlaub ausgesehen hat! Fotos hat mein Frauchen keine tollen
hinbekommen. Jetzt warten wir noch auf die Bilder der lieben Verwandten.
Vielleicht ist da eines dabei, welches ich Euch dann schicke!
Liebe Grüße und Küsschen
Eure Lilly
Ebenso Grüße von meiner
Familie! Mai 2008
Ein Brief von
Kimberley aus Bückeburg, vom 14.03.2006 Vielen Dank Kimba und Frau Kater-Vogt.
Guten morgen an alle Cuddly Bears in
Hagen!
Also ich muss schon sagen, mir
gefällt es super in Röcke. Ich habe eine reizende Halbschwester, die sehr auf
mich aufpasst. Wir spielen zusammen mit ihren
Spielsachen, kauen zusammen leckere kleine Kauknochen, liegen in großen
Kuschelkissen, teilen uns zusammen kuschelige Hundekörbchen
und laufen
draußen gemeinsam um die Wette über diese große Wiese.
Meine Geschäfte erledige ich sorgsam
draußen auf den Grünstreifen. Na ja, manchmal drückt es doch ziemlich rasch und
ich suche mir ein feines kleines Plätzchen im Haus und lege meine
Erinnerungen ab. Aber mein neues Frauchen findet jedes Versteck und entfernt die
kleinen Missgeschicke. „Uuuups“
!!!
Das Futter schmeckt mir sehr gut.
Ich bin eine gute Esserin. Vor allen Dingen, wenn meine Schwester mal wieder vor
ihrem Napf rumgebröselt hat,bin ich sofort
an Ort und Stelle und entferne die Verschmutzungen. Essen sollte gelernt sein.
Nachts schlafe ich wunderbar durch,
bis mich morgens Debbie wecken kommt. Natürlich möchte Sie dann sofort mit mir
spielen aber ich muss erst meinen
Toilettengang einhalten. Also geht es an die kalte frische Luft.
Ich benehme mich sehr gut und höre
genau, was mein Frauchen mir sagt.
Nur beim Spazierengehen, habe ich
Angst vor diesen großen lauten Dingern, die auf der Straße langrollen. Die finde ich nicht
gut.Aber vielleicht freunde ich mich mit
ihnen noch an.
Mir gefällt es auf jedem Fall in
Bückeburg. Heute lerne ich meine andere Schwester Dini kennen. Sie kommt heute
mit ihrem Frauchen,um mich und
Debbie zu besuchen. Dann werden wir bestimmt zu dritt gut zusammen spielen
können.
Ich werde mich die Tage wieder
melden.
Schöne Grüße an meine Mama und an
meine kleine Schwester und Bruder. Und natürlich an meine anderen Freunde. Und
ich bin auch schon so
vernünftig, das ich nicht mehr weinen muss.
Wozu auch? Wir sehen uns doch bald
wieder. Dann bin ich bestimmt schon gewachsen.
Macht euch keine Sorgen. Ich habe
ein schönes zu Hause.
Bis
bald.
Eure Kimba
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